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Tierärzte
Jede Katze in unserer Station bedarf einer regelmäßigen tierärztlichen Untersuchung, bevor sie an ihr neues zu Hause abgegeben wird.
Als Katzenstation, mit einem durchschnittlichen Bestand von 15-20 Katzen, sind wir auf eine unkomplizierte, flexible und vertrauensvolle Zusammenarbeit angewiesen.

Mit den Kleintierarztpraxen

Med. vet. Cornelia Bärtschi in Vaduz 

Praxis Tamina, Bad Ragaz (ehemals Martin Klaas)

Praxis Werdenberg,(ehemals Praxis Felix Graf) 

haben wir eine optimale Betreuung und Abdeckung der Regionen Werdenberg und Sarganserland gefunden.

Der Tierarzt informiert
Kastration
Die Geschlechtsreife tritt bei der Katze im Alter von 5-7 Monaten ein, wenn die Katze ungefähr 80% des Körpergewichts eines erwachsenen Tieres erreicht hat. Im Extremfall kann die Geschlechtsreife schon mit 4 Monaten aber andererseits auch erst nach einem Jahr eintreten. Die Katze hat einen saisonal polyöstrischen Zyklus, d.h. der Geschlechtszyklus wiederholt sich, sofern die Kätzin nicht gedeckt wurde, mehrmals während einer Saison. Bei unseren Katzen dauert diese Zeit hauptsächlich von Anfangs Februar bis Ende Juli. Katzen sind offenbar auf Tageslänge sowie deren Zu- und Abnahme programmiert. Für Katzen, die nur im Haus leben und künstlichem Licht ausgesetzt sind, gelten diese Perioden nicht.
Die Katze hat einen durch den Deckakt provozierten Eisprung. Wird die Katze nicht geckt, bildet sich die Eizelle zurück und die Katze wird nach 1-3 Wochen wieder rollig und das während der  oben erwähnten Saison.
Unkastrierte Kater markieren ihr Territorium in dem sie Harnspritzer an markanten Stellen in ihrem Umfeld anbringen (Harnmarkieren). Zudem sind unkastrierte Kater oft in Revierkämpfe verwickelt, bei denen Bissverletzungen keine Seltenheit sind. Kater sind weniger häuslich als kastrierte Kater und sind dann oft tagelang unterwegs, um dann wieder etwas abgemagert und abgekämpft aufzutauchen.
Kätzinnen während der Rolligkeit zeigen vermehrte Lautäusserung (Schreien), Unruhe, verminderte Fresslust, urinieren häufiger, markieren oft wie Kater und rollen sich am Boden.
Das geschlechterspezifische Verhalten sind sowohl für das Tier als auch für den Besitzer eher unangenehme Erscheinungen.
Jährlich gibt es viele junge Katzen, die oft im Tierheim landen und nur mit Mühe an einem guten Ort zu platzieren sind. Die Kastration ist eine wirksame Geburtenkontrolle. Kater sollten ebenso oder noch stärker miteinbezogen werden, da Kater viel mehr Nachkommen haben können als Kätzinnen. Viele Katzenbesitzer wollen ihren Katzen den „Spass“ nicht nehmen. Für die Tiere bedeutet Geschlechts-leben aber vor allem eines, nämlich Stress.
Katzen können schon ab einem Alter von 3 Monaten kastriert werden. Bei uns hat sich der Kastrationszeitpunkt  bei einem Alter von ca. 6 Monaten bewährt.
Beim Kater werden bei der Kastration unter einer Vollnarkose beide Hoden entfernt, was eine einfache Operation darstellt. Bei der Kätzin werden über einen Zugang (kleiner Schnitt) im Bereich des Bauchnabels beide Eierstöcke entfernt. Beide Eingriffe werden von den Tieren gut vertragen und nach 1-2 Tagen ist den betroffenen Tieren kaum mehr etwas anzumerken.
Es ist empfehlenswert, aus den oben genannten Gründen, weibliche sowie auch männliche Katzen zu kastrieren.

Dr. Felix Graf, Buchs
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Voll beladen
Die Tierärzte, welche mit uns zusammenarbeiten, müssen flexibel, spontan und auf die Bedürfnisse der Station schnell reagieren können.
In die Falle getappt
Wilde Katzen gehen nicht nach Plan in die Falle.
Für den Tierarzt und uns immer wieder eine logistische Herausforderung.