headerbild

 

Unser neuer Flyer ist da!

Laden Sie ihn hier herunter
oder schreiben Sie uns,
wenn wir Ihnen eine
gedruckte Version per
Post zusenden dürfen.

Hauskatzen
Katzen sind von Natur aus Raubtiere und für die Jagd hoch spezialisiert und das nicht nur des Hungers wegen.
Die grosse Anpassungsfähigkeit der Katze lässt es in wenigen Fällen zu, auch als reine Hauskatzen gehalten zu werden. Dazu braucht es aber geeignete Voraussetzungen und die dazu passende Katze/n. Idealerweise hat man eher ruhige und zurückhaltende Tiere, welche vielleicht sehr froh sind, der gefährlichen Umwelt nicht ausgesetzt zu sein. Auch kann man unter Umständen das Glück haben, dass aus einer ehemaligen Freilaufkatze, welche durch schlechte Erfahrungen, die Sicherheit eines reinen Hauslebens durchaus zu schätzen weiss und somit freiwillig auf den Freilauf verzichtet. Nur sind das Ausnahmen und in der Regel selten. Ob man aus einer jungen Katze eine Hauskatze machen kann, entscheidet nicht nur das Alter, sondern auch der Charakter und dieser lässt sich nicht beeinflussen. Hat man ein sehr lebendiges und unruhiges Tier, kann es ihr in der Wohnung, ab dem Alter von ca. 5-6 Monaten zu eng werden und sie wird alles daran setzten um nach draussen zu gelangen.
Ideal sind Katzen, welche bereits als Hauskatzen gehalten wurden und mit ihrem Leben zufrieden waren. Am einfachsten sind Jungkatzen, bei welchen das Muttertier bereits als reine Hauskatze gehalten wurde. Wird nur eine einzelne Katze gehalten, ist der Tierhalter der einzige Sozialpartner, der dann umso mehr für Beschäftigung und Zuwendung sorgen muss. Der Mensch kann aber nicht in jeder Hinsicht einen Katzenpartner ersetzen. Deshalb ist es sinnvoll, wann immer möglich, zwei Katzen zu halten. Hat man bereits eine Einzelkatze, folgt in nicht wenigen Fällen das Bedürfniss, seiner Katze einen Spielkameraden zu suchen. Einen passenden Partner zu finden, ist nicht immer einfach und stellt für die Besitzer vor eine grosse Herausforderung. Die schon länger in der Wohnung lebende Katze kann sich, bei einem Neuankömmling bedrängt oder sogar vernachlässigt fühlen.
Die Katze ist ein soziales Tier und im speziellen die Hauskatze benötigt die Anwesenheit und Zuwendung ihres Menschen und/oder einer anderen Katze im Besonderen.

Damit ein zufriedenes und harmonisches Zusammenleben möglich ist, sollte sich der Besitzer seiner besonderen Verantwortung bewusst sein und sich immer wieder die Frage stellen? Lässt sich meine aktuelle Wohn-, Lebens-, und Arbeitssituation mit der Haltung einer Hauskatze in Einklang bringen?

 

Wie sieht die Wohnung in den Augen meiner Katze/n aus?
  • Steht mir genügend Zeit zur Verfügung, um mich ausreichend um meine Katze/n zu kümmern.
  • Ist die Wohnung gross genug, mindestens 3 Zimmer und hat einen frei zugänglichen Balkon?
  • Darf sich die Katze überall frei bewegen, auch in Küche und Bad?
  • Bietet die Wohnung der Katze genügend Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten?
  • Stehen der Katze genügend Kratz-, Kletter-, und Spielmöglichkeiten zur Verfügung?

Wird die Katze nicht Artgerecht gehalten, kann sie dies in unterschiedlicher Form ihrem Besitzer zeigen und demonstrieren

  • Sie wirkt depressiv/lustlos und lässt sich zu keinerlei Aktivitäten bewegen
  • Sie ist aggressiv, zerstörerisch und macht bewusst alles kaputt
  • Sie reagiert mit Protestkratzen, -pinkeln, -koten, 
Spätestens bei diesen Anzeichen sollte der Rat einer Fachperson eingeholt werden.
bilder

Spanneneder Beobachtungs-
platz!

Eine Bereicherung für jede
Wohnungskatze

 

Kletterparadies
Ein schöner, grosser Kratzbaum
ist für eine Hauskatze ein Muss!

 

Unabhängige Balkonbenützung
Eingebaute Katzentüre im
Fenster

Home Slider Sidebar